Pfarrei Herz Jesu in Regensburg

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Mariä Verkündigung

Mariä Verkündigung

Altarbild in St. Dionys, Esslingen

Eine junge Frau blickt wie zu Tode erschrocken auf.

Kein Wunder: Ein junger Mann erscheint plötzlich in ihrem Zimmer, während sie liest.

Dass es eine himmlische Szene ist erkennt man trotz der fehlenden Heiligen­scheine an den Flügeln des jungen Mannes und an den Wolken auf denen er steht.

Himmlisches bricht in das Leben der jungen Frau, in das Leben Marias, ein.

Entscheidend ist, was über das Kind gesagt wird, das Maria empfangen wird:

  • Es wird ein Sohn sein. Er soll den Namen „Jesus“ haben.
  • Er wird Sohn des Höchsten genannt werden.
  • Er wird in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.

Gott bricht nicht nur in das Leben der Maria ein.
Gott bricht ein in die Welt und in das Leben aller Menschen.
Gott ist nicht über der Welt und nicht unter ihr.
Gott ist in der Welt – und zwar in Ewigkeit.

Wer ahnt, was das bedeutet, wird erschrecken – wie Maria.

Denn es bleibt nichts anderes als zu sagen:
Ich will auf IHN hören, damit sein Wille geschieht.

So wurde Maria schwanger und später wird sie Jesus auffordern zu helfen und sagen:
„Sie haben keinen Wein mehr.“
Und Sie wird über ihn sagen: „Was er euch sagt, das tut!“

Wie Maria erschrecken.
Wie Maria auf Ihn hören, damit sein Wille geschieht.
ER macht den Anfang der Versöhnung und des Friedens und der Heilung.

Seine „Herrschaft“ soll ohne Ende sein.